Der rote Rächer: HD68X0 im Detail
22.10.2010 von Max Doll
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Die Multimediafeatures umfassen nun UVD3, AMD APP und Blu-ray 3D, d.h. die Wiedergabe von 3D-Filmen und 3D Disks auf dem heimischen Fernseher. Dafür stehen mit HDMI 1.4a und DisplayPort 1.2 genug Ausgänge nach Wahl zur Verfügung. Angesichts der fünf Anschlussmöglichkeiten verwundert es wenig, dass Eyefinity nun bis zu sechs Monitore unterstützt. Auf einer Karte, wohlgemerkt. Dazu ist dann ein sogenannter MST-Hub erforderlich, der einen DisplayPort-Ausgang auf drei Ausgänge erweitert. Auch an der Softwareseite sind Verbesserungen vorgenommen worden. So kann man nun z.B. jeden Monitor einzeln managen, etwa für Farbprofile. Außerdem lassen sich verschiedene Displaygruppen anlegen. In Spielen werden Dialoge erkannt und richtig dargestellt.
Um beim 3D-Gaming mithalten zu können, setzt AMD auf die 'Open Stereo 3D Initiative'. Ein offener Standard ist immer wirksam und soll hier vor allem durch Partnerschaften Flexibilität und damit geringere Kosten bringen, auch für die Kunden. Unterstützt werden vom Start weg DX9,10 und 11. Mittels Middleware der Partner DDD und iZ3D werden immerhin bereits 400 Titel unterstützt. Native Unterstützung soll in ersten Spielen 2011 verwirklicht werden.