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  Apples neue iPod Generation im Test
Apples neue iPod Generation im Test
10.10.2010 von Kai-Hendrik Schroeder





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iPod Nano im Test


Optik:

Das Herstellerlogo ist auch beim Nano auf der Rückseite zu finden



Das Display ziert die komplette Front und schaut schmuck aus.




Die neue Generation des Nano hat sich etwas beim Shuffle abgeguckt. Nun ist der iPod Nano dank Klipp portabler als seine Vorgänger. Egal ob an Hose, Jacke oder wiederum Gürtel - der Nano eignet sich dadurch auch perfekt als Wegbegleiter für den Sport.



Gehäuse und Design:
Die Entwickler und Designer von Apple scheinen mit dem neuen iPod Nano einen zweiten iPod Shuffle mit mehr Kapazität und Display und dementsprechenden Features erschaffen zu haben. Weg vom länglichen Design mit Klick-Wheel und 2,22" Display, hin zum "Quadratisch-Praktisch-Gut" Gedanken.

In der Mitte des iPod Nano prangt das 1,54-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 240x240 Pixeln und einer Punktdichte von 220ppi, welches von Gorilla Glas, einem sehr widerstandsfähigen und hartem Glas, geschützt wird. Sowohl die Ränder des Displays, als auch die Metallkanten des Nano sind fein abgerundet.

Durch den Akku mit einer Kapazität von 105 mAh wird eine Wiedergabezeit von etwa 24 Stunden erreicht - das sollte auch für längere Reisen ausreichend sein.
Wenn der Akku dann doch mal leer ist, wird er per 30-Pin-Stecker am USB Kabel mit dem PC/Mac verbunden und innerhalb von drei Stunden wieder aufgeladen. Auch über einen USB-Steckdosenadapter lässt sich der Nano laden.

Auf der Unterseite des quadratischen MP3-Players befindet sich neben dem 30-Pin-Stecker der 3,5mm Klinkenanschluss für die Soundausgabe.

Funktionen:

Der iPod Nano 6G besitzt weiterhin ein FM-Radio, wobei die Kopfhörer als Antenne fungieren.

In Kooperation mit Nike wurde die "Nike+iPod Fitness-Funktion" implementiert. Da man durch das neue Design den Nano auch z.B. an der Hose festschnallen kann, eignet er sich ebenso für den Sport, wie der Shuffle. Die angesprochene Fitness-Funktion beinhaltet z.B. das Pedometer, welches aufzeichnet, wie viele Schritte man zurück gelegt beziehungsweise wie viele Kalorien man verbrannt hat.

Ein nettes neues Gimmick ist mit an Bord. In Größe von "Thumbnails" können im Fotobetrachter Bilder angeschaut werden.

Auch im Nano ist die "Voice-Over" Funktion integriert welche wir beim iPod Shuffle bereits ausgiebig beschrieben haben.

Für Hörgeschädigte oder den Fall, dass mal eine Seite der Kopfhörer ausfällt, gibt es die "Mono Audio" Funktion. Hierbei kann man beide Audiokanäle auf den verbliebenen oder gewünschten Ohrhörer legen - eine tolle Neuerung.

Die "White on Black" Funktion erlaubt dem Nutzer einen höheren Kontrast und garantiert eine bessere Lesbarkeit für Menschen mit Sehschwächen. Der Hintergrund kann komplett weiß dargestellt werden, während die Schriften in schwarz erscheinen.

Durch die Umstrukturierung im Design fallen aber auch viele Features weg. Angesprochen wurde bereits das fehlende Klick-Wheel und auch die Kamera sowie die Aufnahmefunktion (welche nur noch mit einem Headset nutzbar ist) fallen weg. Es sind auch keine eingebauten Lautsprecher oder Video-Wiedergabefunktion vorhanden, das hätte man besser machen können.

Musikvideos und sogenannte Vodcasts (Video-Podcasts) können zumindest angehört werden. Doch verzichtet der Nano dann auf das komplette Video und zeigt nur noch ein Standbild an. Der iPod Nano besitzt noch einen internen Cache von 65 MB, der es beispielsweise erlaubt, die Radio-Funktion ca. 15 Minuten anzuhalten und zu speichern. Diese 15 Minuten Vorlaufzeit sind dann abhörbar.

Die Soundqualität des Nano kann überzeugen. Die Mitten klingen ordentlich und auch den Höhen ist sehr angenehm zu lauschen. Wie beim Shuffle wummert auch beim Nano der Bass solide und leistungsstark. Wie wir meinen, lassen sich auch hier mit teureren Kopfhörern noch mehr Details heraushören, doch die mitgelieferten Apple-Kopfhörer machen ihre Sache gut. Mit dem Equalizer kann der Sound quasi ganz nebenbei noch an die eigenen Vorlieben angepasst werden.
Wenn man die maximale Lautstärke limitieren will, kann man im Menü des Nano zusätzlich noch ein Passwort dafür festlegen.








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