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Cooler Master Cosmos II - Goliaths Erben?
28.02.2012 - 08:00

In der Astrologie versteht man unter dem Begriff "Kosmos" schier unendliche Weiten und jede Menge Platz für alle möglichen Ideen und Entwicklungen. Diesen Weg der Gigantomanie ging Cooler Master bei seinen Big-Towern bereits im Jahre 2007 mit dem legendären Cosmos 1000 und einer Gesamthöhe von knapp 60 Zentimetern - erntete damit mehr als nur Staunen bei seinen Kunden. Diese Serie stellt den perfekten Goliath bereit, der unterlegene Gehäuse-Davids in der ersten Rückrunde schonungslos frisst. Mit diesem Case gibt es kein Platzmangel mehr, es enthält dennoch stylische und funktionell ausgereifte Elemente, die mit den Entwicklungen des Midi-Tower-Segments mehr als nur Schritthalten können. Vorbei die Zeiten der alten Big-Tower-Generationen, die zwar viel Raum zum Arbeiten boten, aber meist nicht sehr ansehnlich oder funktional waren.

Sind die Big-Tower von Cooler Master damit schon wirklich mehr als nur "BIG", so packt die im Jahr 1992 in Taiwan gegründete Gehäuseschmiede Cooler Master mit dem Cosmos II jetzt noch eine ordentliche Schüppe drauf. Das neue Gehäuse ist nun ganze 106 cm höher, 78 cm breiter und knapp 36 cm tiefer als das Cosmos 1000 Case - man könnte meinen hier wäre eine "Reiner Calmund Diät" im Spiel gewesen.




Das Cosmos II hat neben den wuchtigen Abmaßen noch einige Neuerungen zu bieten, was den sehr hoch angesetzten Verkaufspreis von aktuell ca. 350,- € rechtfertigen soll. Außer jeder Menge Raum zum Werkeln kann die monströse Hardwareverpackung mit einer umfangreichen Kompatibilität zu Wasserkühlungen, einer USB-3.0 Schnittstelle und einem cleveren Kabelmanagement aufwarten, dabei bietet sie zeitgleich insgesamt Platz für 13x 3,5" Laufwerken.
Der große Klotz macht enormen Eindruck auf die Redaktion schon bei der Ankunft. Wie sich das Case in der Praxis schlägt, ob der Kosmos wirklich so unendlich scheint oder der 23 Kg schwere Goliath vielleicht doch gegen David keine Chance hätte, könnt ihr auf den nachfolgenden Seiten erfahren.



Danksagung

Wir danken Cooler Master für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung des Testsamples.














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Verpackung/Lieferumfang

Nachdem das Gehäuse vom Zusteller mit einer Sackkarre an die Tür geliefert werden musste, waren nicht nur wir über die extremen Abmaße und der untypischen Verpackung mehr als nur verwundert, sondern der Kurierjunge darüber hinaus total außer Atem. Im ersten Moment dachten wir an eine Waschmaschinenlieferung, obwohl wir keine bestellt hatten, atmeten dann aber beruhigt auf nachdem wir den Absender auf dem Versandschein lesen konnten. Gute 25 Kg brachte das mehrfach verschnürte Paket samt umwickelter Folie auf die Waage und für uns hieß es nun: auf in den ersten Stock damit.

Zu unserer Verwunderung mussten wir ebenfalls feststellen, dass der Weihnachtsbraten seine Spuren noch nicht wieder beseitigt hat, passte Redakteur und Gehäuse zeitgleich durch keine Tür - umständliches vorweg-schieben war hier die Lösung, wenn auch eine sehr mühselige.


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Zu Beginn schauten wir uns an, was Cooler Master diesem großen Ungetüm alles als Lieferbeigaben dazu packte und waren positiv überrascht: Wir erhielten neben den obligatorischen Schraubensätzen vier mit einer Klebefläche bestückten Kabelhalterung zur freien Montierung im Gehäuse. Darüber hinaus enthalten sind vier Schlüssel für die abschließbare Dockingstation in der Gehäusefront. Eine 8-Pin Verlängerung samt 10 Kabelbinder, einem Mainboard-Lautsprecher sowie ein Radiator-Montage-Schienensatz sind mit an Bord. Natürlich darf auch eine Montage-Lektüre nicht fehlen: Hier kommt ein in 21 Sprachen verfasstes Handbuch zum Einsatz, wobei der Großteil der Erklärungen in Bildform dargestellt und mit meist englischen Untertexten versehen ist.


Der Lieferumfang im Detail:

  • Cosmos II Gehäuse
  • 10 Kabelbinder
  • 4 Kabelschlaufen zum Festkleben im/am Gehäuse
  • 8-Pin EPS Verlängerungskabel
  • Lüfter-Anschlussadapter 3-Pin-Molex => NT
  • Radiator-Montage-Schienensatz
  • Mainboard-Lautsprecher
  • Schraubensatz mit Abstandsbolzen, Lüfterschrauben und Co
  • 4 Schlüssel für die Dockingstation


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Technische Daten

Das neue Cosmos II bietet gleich mehrere Highlights, so verfügt z.B. das Frontpanel über eine darüber liegende und hochzuschiebende Klappe, welche die Bedienungselemente wie den Power- und Resetschalter verdeckt. Das Panel selbst bietet USB 3.0- sowie natürlich auch USB 2.0 -Support mit zusammen sechs Schnittstellen an. Auch eine eSata-Buchse und die Anschlüsse für Headset und Mikrofon sind mit dabei.

Das Gehäuse besteht aus einem aus Stahl gefertigten Body und wurde mit einer Mischung aus Aluminium-, Mesh- und Kunststoffelementen verkleidet. In der Front finden zwei, im Inneren ganze elf weitere 3,5"/2,5" Laufwerke eine Herberge. Für 5,25" Medien bietet das Cosmos drei von außen einfach zugängliche Laufwerksschächte, die über ein werkzeugloses Arretierungssystem verfügen.

Grafikkarten können mit verbauten Festplattenkäfig eine maximale Länge von 38,5 Zentimeter aufweisen, um noch ohne Probleme ins System integriert zu werden. Wird der Käfig entfernt stehen einem ganze 50cm zur Verfügung. Für CPU-Kühler gilt eine Höhe von maximal 19 Zentimeter als Limit. Das Cosmos bietet darüber hinaus Platz für vier Wege SLI/CF-Grafikverbundsysteme. Passend dazu können durch die großzügigen Abmaße entsprechende Mainboards mit den Formfaktoren angefangen beim Micro-ATX bis hin zum Dual-CPU-Mainboard mit SSI EEB-Faktor verbaut werden. So ist für jeden was Passendes dabei. Gleich 5 Lüfter in verschiedenen Größen sorgen dabei im Innenraum für ausreichend Kühlung. Die Kontrolle der Lüfter und Beleuchtung findet dabei über das "Advanced Control Panel" im Deckel statt und bietet eine profilgesteuerte, 4-Kanal Lüfter-Geschwindigkeitsregelung.


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Modellnummer RC-1200-KKN1
Gehäusetyp Big Tower
Maße (HxBxT) 704 x 344 x 664 mm
Material Gemischt: Stahlbody umkleidet mit Elementen aus Aluminum, Mesh und Kunststoff
Farbe Mitternachts-Schwarz
Laufwerke
ODD ext. 3
HDD ext. 2 (X-Dock)
HDD int. 11
SSD int. 11 (konvertierte 3,5" Schächte)
Erweiterungs-Slots
10+1
M/B
Micro-ATX, ATX, E-ATX, XL-ATX, SSI CEB, SSI EEB
I/O 2x USB 3.0, 4x USB 2.0, 1x eSATA, je 1x Mikrofon &
Headset (HD Audio)
Lüfter Front 1x 200 mm LED, 700 RPM, 19 dBA
(oder optional 1x 140 mm Lüfter)
Oben 1x 120 mm Black-Fan, 1200 RPM, 17 dBA
(oder optional 1x 200 mm Lüfter / 2x 140 mm / 3x 120 mm)
Hinten 1x 140 mm, 1200 RPM, 19 dBA
(oder optional 1x 120 mm)
Seitenteil 2x 120 mm (Optional)
HDD-Modul 2x 120mm, 1200 RPM, 17 dBA
Max. GraKa-Länge
385 mm
Max. CPU-Kühler-Höhe
190 mm
Netzteil Standard ATX PS2 / EPS 12V (optional)
Netto-Leergewicht

22 Kg

Preis: ~ 350 €
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Außencheck

Der von Cooler Master genannte Ultra-Tower kommt in einer Symbiose aus gebürstetem Aluminium, Kunststoff und einem Stahlkörper daher. Hierbei ist die Kombination aus allem Werkstoffen durchaus gelungen.

Schauen wir uns das Cosmos II nun aber mal im Detail an:

Das neue Gehäuse von Cooler Master trifft im komplett mitternachtsschwarzen Design beim Nutzer ein und verbindet schlichte Konturen mit sehr futuristischen Akzenten. Vor den Laufwerksschächten befindet sich über eine große Blende aus Aluminium, die lediglich das Cooler Master Logo enthält, dabei wird diese Abdeckung durch einen Magnetverschluss in Position gehalten. Geöffnet wird dieses Konstrukt indem man leichten Druck auf die Oberseite der Ausbuchtung ausübt und diese Türe dann sehr elegant und vollkommen selbstständig herunter gleiten lässt. Dieses verlangt jedoch ein gewisses Maß an Geduld - ganze 20 Sekunden sind notwendig bis die Abdeckung komplett heruntergefahren ist. Natürlich kann man mit eigener Kraft nachhelfen, damit verliert das Feature aber seinen Charme. Hinter dieser Frontklappe verbergen sich insgesamt fünf Laufwerksschächte -drei davon im Format 5,25 Zoll und zwei weitere Hot-Swap-fähige Schächte im Format 3,5 Zoll, welche sich zudem noch abschließen lassen.
Unterhalb der Laufwerksschächte mit der Frontklappe befindet sich ein Mesh-Element, hinter dem ein 200 mm LED-Lüfter mit einer Drehzahl von 700 rpm werkelt.

Die Seiten des neuen Cosmos sind aus gebürstetem Aluminium mit Kunststoff-Elementen auf der Innenseite und präsentieren sich in einem edlen schwarz dessen dezente Optik die durch 8 zackige Ausschnitte auf der einen und 4 auf der anderen Seite unterbrochen wird.


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Im Kopf der Front befindet sich das Front-Panel mit insgesamt neun Anschlussmöglichkeiten, darunter zwei Mal USB 3.0, vier Mal USB 2.0, einer eSATA-Schnittstelle sowie den obligatorischen Anschlüssen für Kopfhörer und Mikrofon. Also alles vorhanden was gebraucht wird.
Oberhalb dessen befindet sich eine weitere Abdeckung, auf der lediglich das Cosmos Logo thront und welche sich mit einem kleinen aber dennoch spürbaren Widerstand nach hinten schieben lässt und damit den Zugang zum Control Panel freigibt. Über dieses Panel werden die Lüfter in der Front, bei den Festplattenmodulen, der Grafikkarte und jener im Deckel gesteuert. Darüber hinaus lässt sich neben dem Power- und den Reset-Button auch noch die komplette Beleuchtung an- bzw. ausschalten. Der Deckel selbst besteht größtenteils aus einem Mesh-Element, hinter dem drei Lüfter (als 120iger Variante) oder alternativ ein Radiator Platz finden.


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Die Rückseite des Cosmos II, alias Ultra-Tower, hat ebenfalls interessantes zu bieten. Zum einen sind insgesamt drei Schlauchdurchlässe vorhanden, damit einem einfachen Umgang mit einer Wasserkühlung nichts im Wege steht. Darunter befindet sich ein 140 mm Lüfter mit 1200 U/min. Für einen Preis von 350 Euronen hätte das Lüftergitter aber abnehmbar sein müssen - gerade so ein festinstalliertes Gitter ist vielen Silent-Fans aufgrund des erhöhten Strömungsgeräusches ein Dorn im Auge, weswegen die Hecklüfter dann häufig in ihrer Drehzahl gedrosselt werden. Links neben dem Lüfterplatz ist der Ausschnitt für das I/O-Panel. Ein Stockwerk tiefer bietet das Cosmos II insgesamt 10 Erweiterungs-Slots – damit hat das Gehäuse mehr als genug Steckmöglichkeiten für die Ideen des Nutzers. Rechts daneben ist dann noch ein einzelner Slot zu finden, indem man beispielsweise eine Lüfter- oder eine anderweitige Gerätesteuerung verbauen kann. Dieses Feature war schon häufiger bei Varianten von Cooler-Master zu finden, ebenso haben auch Hersteller wie Fractal bei ihrem Design Arc-Gehäuse den zusätzlichen Slot für sich entdeckt. Der Vorteil hieran ist, dass der Nutzer keinen Slot für Karten verliert. Ist der zusätzliche Steckplatz beim Arc noch ein bisschen ungünstig eingerückt, so hat Cooler Master hierauf geachtet das man auch genug Platz z.B. für eine geeignete Steuerung hat. Aufpassen muss man jedoch auch bei der Steuerung selbst. Durch den an den Seiten hervorgewölbten Rahmen sollte z.B. der Regler selbst über eine entsprechende Höhe verfügen, um noch angenehm erreichbar zu bleiben. Bei Steuerungsversionen welche z.B. die Firma Scythe ihren Kühlerserien beilegt, wird es da schon schwieriger hinter das Case zu greifen und den Regler zu betätigen.

Wie heutzutage üblich wird das Netzteil im Boden des Gehäuses platziert. Auch Cooler Master geht diesen Weg und bietet die Möglichkeit zusammen mit einer vormontierten Erweiterungsschiene alle gängigen Netzteile zu beherbergen.


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Zu guter Letzt finden wir am Boden des Gehäuses einen auswaschbaren Staubfilter, der sich spielend einfach entnehmen lässt. Am Boden und am Deckel sind darüber hinaus jeweils zwei Rahmenprofile angebracht, die zum einen als Haltegriff und zum anderen als Standfüße agieren.


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Innencheck

Gerade bei den inneren Werten hat das Cosmos eine Menge zu zeigen. Beginnen wir aber erst Mal direkt mit den Seitentüren, denn diese werden nicht geschraubt, sondern lassen sich über eine Betätigung des auf der Rückseite jeweils befindlichen Hebels öffnen: Ein Klick und schon hat man direkt Zugang zur Hardware. Natürlich benötigen diese großen Seitentüren auch einen entsprechenden Platz zum Öffnen - enge Bürotische und Co. fallen also schon hier flach. Wem danach die Seitentür dennoch im Weg ist, kann diese direkt an dem aus Stahl bestehenden Scharnier abziehen. Möglich wird dies über pilzkopfartige Arretierungsstifte.



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Ist das Gehäuse erst Mal offen, so werden auch gleich wieder die Dimensionen bewusst, mit denen man es nun zu tun hat. Der Innenraum ist klar strukturiert und wirkt sehr aufgeräumt - dabei gliedert er sich in insgesamt drei Bereiche: Zum einen haben wir die großzügige Backplate für das Mainboard, rechts daneben die Laufwerksmodule und im unteren Bereich, thermisch vom Rest des Gehäuses getrennt, die Plätze für Netzteil und weitere Festplatten. Das Konzept der thermischen Trennung ist nicht neu, wurde es doch bereits unter anderem beim v1000 der Firma Lian Li verwendet. Hierbei sind beide Bereiche in denen die Luft durch die Komponenten aufgeheizt wird voneinander getrennt.


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Die Backplate bietet ausreichend Platz um XL-ATX-, SSI CEB- oder sogar SSI EEB-Mainboards unterbringen zu können. SSI-CEB und -EEB finden speziell bei Servern Verwendung, da es sich hierbei um Dual-CPU-Mainboards mit zwei Prozessoren samt Kühler und Co handelt. Eine entsprechend große Aussparung für einen eventuellen Kühlerwechsel ohne den Ausbau des Mainboards vorauszusetzen ist ebenfalls vorhanden. Um den Einbau zu erleichtern, ist eine kleine Liste für die richtige Positionierung der Abstandsbolzen direkt in die Mainboardplatte gestanzt. Damit die Kabel sicher und gut verstaut werden können, den Airflow nicht behindern, bietet das Cosmos II gleich sieben samt Gummiumrandung ausgestattete Kabeldurchführungen für ein optimales Kabel-Management. Im Dach des Hauses werkelt ab Werk ein 120 mm Lüfter und kann je nach Belieben entweder durch zwei weitere 120 mm-Versionen erweitert oder durch zwei 140mm sowie alternativ durch einen 200 mm-Lüfter getauscht werden - passend dazu schaufelt ein weiterer Kollege, hier als 140 mm-Ausführung, im Heck des Gehäuses.


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Darunter finden sich die mit Rändelschrauben bestückten Slot-Karten-Halterungen. Hier stehen dem Nutzer gleich 10+1 Slots zur Verfügung und erlaubt damit z.B. auch ein 4-Wege-SLI/CF - Grafikkartenverbund.

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Der rechte Bereich bietet zunächst im ersten Modul die drei extern zugänglichen 5,25" Laufwerksschächte, welche mit einem einfachen aber effektiven Schnellverschluss-System ausgestattet sind. Darunter sind die zwei ebenfalls von außen zugänglichen Hot-Swap-fähigen 3,5" Module, die jeweils Platz für eine SATA-Festplatte bieten. Wer keinen Wert auf dieses Hot-Swap-Modul legt, kann es auch einfach entfernen und hätte somit zwei weitere 5,25" Schächte zur Verfügung: allerdings mangelt es hier dann am Schnellverschluss-System und lässt dadurch nur eine Verschraubung der Komponenten zu.

Das um 90° gedrehte Modul darunter kann gleich fünf 3,5"-Laufwerke aufnehmen, dabei werden diese Laufwerke in mit Stiftgummis entkoppelte Schlitten eingesteckt und dann samt Festplatten ins Modul eingeschoben bis der Schlitten mit der Rahmenblende am Modul arretiert wird. Das Ganze funktioniert sehr gut und bietet einen sicheren Halt. Der 200 mm-Lüfter in der Front des Gehäuses sorgt dabei für die notwendige Kühlung der Laufwerke. Auch hier lässt sich natürlich das Mesh-Element durch ein Klipp-System abnehmen und der Staubfilter einfach reinigen.


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Im abgetrennten Keller des Hauses Cosmos II, der über zwei großzügige und ebenfalls mit jeweils einem Gummiring ausgestattete Kabeldurchführung verfügt, findet das Netzteil im linken Bereich seine Herberge - dabei ist durch den von außen aufgesetzten Netzteilrahmen genug Platz für die Montage auch von überlangen Varianten. Das Netzteil nimmt dabei seine Position auf einem etwas erhöhten Sockel Platz, welcher zur Vibrationsdämmung mit einem großzügigen Moos-Gummibelag ausgelegt wurde.


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Rechts neben der Netzteilunterkunft befindet sich die zweite „Datenstation“: Insgesamt sechs weitere Festplatten können hier verbaut werden und bekommen durch die zwei angebrachten 120 mm-Lüfter ausreichend Frischluft zugeführt - dabei beziehen diese beiden Lüfter ihre Luft direkt aus den Schlitzen der Seitentür und blasen die erwärmte Luft auch direkt wieder an der gegenüberliegende Seitentür und dessen Schlitze hinaus. Durch diese rigorose Abtrennung des Airflows kommen die anderen Komponenten gar nicht oder kaum mit der erwärmten Luft dieses Bereiches in Kontakt. Natürlich sind die Laufwerke durch auswaschbare Staubfilter in den Seitentüren gegen Verschmutzung geschützt. Die Festplatten werden wie schon im darüber liegenden Laufwerksmodul ebenfalls mit vibrationsentkoppelten Laufwerksschlitten bestückt und dann in den Modulkäfig eingeschoben.


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Die komplette Verkabelung findet auf altmodische Weise an der Rückseite statt und dazu stehen einem mit ca. 2,5 Zentimetern auch genügend Platz zur Verfügung, um auch dickere Kabelstränge bequem zu verlegen - passende Ösen für Kabelbinder sind dazu an diversen Positionen vorhanden und erleichtern die saubere Verlegung der Kabel. Auf den Bildern sind bei den beiden Laufwerksmodulen mehrere Rändelschrauben zu erkennen, diese ermöglichen es beide Festplattenkäfige komplett zu entfernen, um zum Beispiel eine Wasserkühlung zu montieren.


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Für den sicheren Stand und eine Vibrationsentkopplung in Richtung Boden sorgen jeweils zwei gummierte Puffer, die an den unteren Standrohren angebracht sind.


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Praxis - Einbau

Folgendes Testsystem kam dabei zum Einsatz:
Motherboard ASRock N68C-S (AM2+)
CPU AMD Athlon64 X2 4200+ EE 2200Mhz 2x512KB
RAM 1024 MB DDR2 800Mhz Corsair PC2-6400 CL5
Grafikkarte
ATI Radeon HD 5850 (Cypress) (Core-Clock 775 MHz - Mem-Clock 1125 MHz)
Betriebssystem
Microsoft Windows 7 64bit
CPU-Kühler
Spire - TherMax 2 (SP679) AM2
Festplatte
1 x 160GB Samsung HD160JJ 7200rpm sATAII
Netzteil
Gigabyte Superb 720 GE-P610A-C2


Neben der Gesamtübersicht über die Features darf natürlich auch der Einbau unserer Komponenten nicht fehlen. Zu Anfang haben wir auf dem Mainboard-Tray die für unseren ATX-Formfaktor vorgesehenen Abstandsbolzen angebracht. Anschließend kam das Mainboard samt dem großzügigen Alpenföhn Brocken-Towerkühler in das Gehäuse, schon hierbei war das Arbeiten mit den Komponenten aufgrund des großen Platzangebotes sehr angenehm. Für die Nutzung der USB 3.0 Schnittstelle kann der USB Stecker direkt auf dem Mainboard angeschlossen werden. Dies ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der Variante mit den nach Außen durchgeschleiften USB Steckern, welche dann beim I/O Panel hätten eingesteckt werden müssen und damit den jeweiligen Port für die weitere Nutzung besetzt hätten.
Im nächsten Schritt musste natürlich auch das Netzteil seinen Platz finden. Dazu entnahm man den bereits vormontierten Netzteilrahmen durch Drehen der leider sehr fest angezogenen Rändelschrauben und montiert diesen direkt mit dem im Lieferumfang enthaltenen Schrauben an das Netzteil. Anschließend wird das Gespann rückwärtig in das Gehäuse eingeschoben. Das Netzteil liegt dabei auf der bereits eine Seite zuvor angesprochenen Moosgummi-Entkopplung. Bei der Verkabelung trotz unseres nicht modularen Netzteils zeigen sich auch hier die Stärken des Cosmos II, denn sowohl alle Durchführungen als auch der Abstand zwischen Mainboard-Tray und der linken Seitenwand sind so großzügig gestaltet, dass sich selbst die dicken Kabelstränge des 24 Pin-Steckers mühelos verlegen ließen und alles insgesamt sehr einfach von der Hand ging.


Natürlich muss auch noch eine Festplatte den Weg ins Gehäuse finden, hierbei hat der Anwender die Qual der Wahl. Er kann hier zwischen den beiden inneren Modulen wählen, aber auch die beiden von außen zugänglichen und abschließbaren Hot-Swap-Schächte nutzen. Um die Festplatte im Hot-Swap-Modul einzuschieben muss lediglich das Schloss und die Frontblende geöffnet und der Datenspeicher bis zum fühlenden Anschlagpunkt eingeschoben werden. Anschließend wird die Festplatte durch das vorsichtige Schließen der Frontblende die letzten Zentimeter von selbst in das Modul gesteckt und dockt daraufhin an die SATA-Kontakte an. Entkoppelt werden die Laufwerke selber dabei aber nicht, denn diese liegen innerhalb des Moduls auf einer metallischen Schiene auf.


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Leider mussten wir hierbei eine kleine Schwäche der Hot-Swap Module feststellen: Damit die Festplatten im Modul in der Vertikalen einen sicheren Halt haben, werden jene mit kleinen Federn in Position gehalten. Bei Laufwerken wie dem unseren im Test, welches ein nicht durchgehendes Gehäuse aufweist, kommt es beim Einschub an der jeweiligen Halteklammer zu dessen Verbiegung. Hier mussten wir zum späteren Entfernen des Laufwerks zunächst mithilfe einer Zange die verbogene Spannfeder entfernen, erst danach gab das Modul unsere Festplatte wieder frei.
Ein weiteres Problem ist, dass die Laufwerke, welche in den Hot-Swap Modulen verbaut sind, nicht in den Genuss der Kühlung durch den Front-Lüfter kommen. Damit sind die Module nicht für sehr schnell drehende Festplatten mit dementsprechend hoher Abwärme geeignet. Zugleich unterstützen diese Module keine 2,5"-Varianten – SSDs fallen damit leider auch flach. Jene lassen sich jedoch in den anderen Festplattenmodulen bequem verbauen.

Um zu verstehen, warum gerade bei Festplatten eine ordnungsgemäße Kühlung nicht zu unterschätzen ist und damit zugleich die effektive Lebensdauer der Laufwerke beeinträchtigt werden kann, empfiehlt sich die Google-Studie über die Ausfallraten von Festplatten zu lesen. Knapp zusammengefasst kann man sagen, dass sich Festplatten im Bereich zwischen 30-40°C am wohlsten fühlen. Gerade ohne aktive Kühlung und durch Mehrfachbestückung vieler Laufwerke eng übereinander kann diese Temperatur schnell den empfohlenen Bereich verlassen - was sich laut der Studie auf die Lebensdauer der Laufwerke niederschlägt und diese stark verringern kann.


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Der Einbau des DVD-Laufwerkes gehört zu den ebenfalls sehr einfachen Abläufen. Hier muss lediglich die Frontblende entfernt, das Laufwerk eingeschoben und mit dem Arretierungssystem durch Tippen auf das Cooler Master-Logo am entsprechenden Slot die Haltepins in das Laufwerk eingeführt werden, welche dieses dann auch ordentlich im Gehäuse festhalten.


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Lüfter/Lüftersteuerung/Wasserkühlung

Damit sich die Komponenten nicht fühlen wie in einer Sauna, verfügt das Cosmos II ab Werk über fünf vormontierte Lüfter. Ein 200 mm LED-Lüfter mit maximal 700 U/min bläst frische Luft ins Gehäuseinnere, während der 120 mm Lüfter im Deckel sowie der nochmal größere 140 mm im Heck, die erwärmte Luft wieder nach draußen befördern sollen. Beide drehen mit 1200 Umdrehungen. Das untere Festplattenmodul beherbergt gleich zwei 120 mm-Lüfter die alleinig für die Kühlung der darin befindlichen Laufwerke zuständig sind und eigentlich keinen Kontakt mit dem generellen Luftstrom haben, da hierbei die Luft durch die eine Seitenwand an- und durch die andere Seitenwand wieder abgegeben wird. Auch diese drehen mit flotten 1200 U/min.

Wem das alles aber noch nicht reicht, der kann durch das Entfernen der Deckelverkleidung wahlweise zwei weitere 120 mm-Kollegen einsetzen oder diese alternativ durch zwei 140 mm- bzw. einem 200 mm-Lüfter austauschen. Der Lüfter in der Front kann noch zusätzlich durch einen 140 mm-Pendant im Halterahmen darunter erweitert werden.


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Der Lüfter im Heck kann natürlich auch durch eine 120 mm-Variante ausgetauscht werden, was allerdings nicht wirklich Sinn macht. Wirklich toll hingegen ist, dass man noch zwei weitere 120 mm-Lüfter in der Seitentür montieren kann. Entsprechende Bohrungen sind bereits vorhanden.

Das Staub keine Chance hat zeigt die Tatsache, dass alle Öffnungen mit entnehmbaren Staubschutzfiltern ausgestattet sind und sich diese dadurch natürlich sehr angenehm reinigen lassen.


Lüftersteuerung:

Nun gehen wir nochmal auf das bereits auf Seite 3 angesprochene Front-Panel ein: Dieses Panel kann insgesamt zehn Lüfter in vier einzeln regulierbaren Kanälen in drei Drehzahlvarianten ansteuern. Dabei stehen dem Nutzer die fest vorgegebenen Kanäle Front, Top, HDD und GPU zur Verfügung. Gestaltet ist diese Lüftersteuerung mit Folienschaltern, welche sich lediglich zur Mitte gerichtet, also zum Power-Schalter gezeigt, drücken und damit betätigen lassen. Hierbei werden die drei Drehzahlprofile jeweils durch eine andersfarbige LED dargestellt. Die Farbe Rot steht zum Beispiel für die maximale Drehzahl der Lüfter entsprechend ihrer technischen Spezifikationen. Für den mittleren Drehzahlbereich signalisiert die Farbe Lila und für den Silent-Betrieb die Farbe Blau das jeweils ausgewählte Profil. Beim Umschalten in einen anderen Modi ändert sich die Drehzahl der Lüfter nicht sprungartig, sondern wird mit leichter Verzögerung durch langsames Ansteigen oder Herabsenken der Lüftergeschwindigkeit ausgeführt. Dabei leuchtet die jeweilige Kanal-LED so lange deutlich heller als die anderen, bis die ausgewählte Umdrehungszahl der Lüfter erreicht ist. Der Druckpunkt der Taster ist ein wenig schwergängig und bedarf einer kleinen Gewöhnungsphase.

Am Frontpanel gibt es noch einen weiteren Schalter, mit dem sich die LED Lüfter, welche zur Nutzung über einen zusätzlichen 2-Pin-Anschluss zur Spannungsversorgung der LED verfügen müssen, an-bzw. ausschalten lassen. Gerade die Verkabelung aller Lüfter war sehr zeitaufwändig und die Methodik der 2-Pin-Anschlussvariante schränkt die Auswahl der kompatiblen LED-Lüfter natürlich ein. Alternativ wäre hier zum Beispiel die Spectre-Serie von BitFenix zu nennen.


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In Bereich Lautstärke können alle Lüfter durchweg punkten. Im Modus der mittleren und geringsten Drehzahl waren die Lüfter aus dem System heraus nicht wahrzunehmen. Erst im Volllast-Profil hörte man gerade den 120iger und 140iger-Lüfter, dessen Lautstärke aber zu keiner Zeit als störend empfunden wurde. Der 200 mm-Lüfter in der Front war sogar trotz Volllast mit seinen 700 Umdrehungen/min noch sehr angenehm und ist dabei teilweise nicht von den Geräuschen der Grafikkarte und des Netzteils zu unterscheiden gewesen. Bei keinem Lüfter konnten wir Lagerschleifen, Klackern oder ähnliche Abnormalitäten feststellen. Sehr saubere Arbeit, CM!


Wasserkühlung:

Wer eine Wasserkühlung sein Eigen nennt, kann sich beim Cosmos II wirklich freuen: Im Cosmos besteht die Möglichkeit gleich zwei separate Wasserkühlungskreisläufe zu installieren. So kann zum Beispiel mit den im Lieferumfang enthaltenen Streben anstatt der Festplattenkäfige ein 240 mm Dual-Radiator an dessen Stelle montiert werden. Nach Aussagen einiger User konnten diese sogar einen Tripple-Radiator dort verbauen – allerdings gibt Cooler Master, keine Garantie dass das eigene Modell auch wirklich passt. Auch im Deckel ist genügend Platz um einen 240iger-Kollegen unterzubringen. Durch das enorme Platzangebot im Inneren des Gehäuses erübrigen sich die eventuellen Sorgen einiger Nutzer auch wirklich alles verstauen zu können.

Zusätzlich kann mit den drei gummierten Schlauchdurchlässen kann ganz bequem auch ein externer Radiator realisiert werden.



Temperaturmessung

Damit wir die maximale Temperatur unserer CPU ermitteln konnten, haben wir das System nach einer 30 Minütigen Aufwärmphase mit dem kostenlos verfügbaren Stress-Test-Tool Prime 95 für die Dauer von ebenfalls 30 Minuten ausgelastet. Gewählt wurde an dieser Stelle der Small-FFT-Test, welcher die höchste Verlustleistung erzeugt. Das Tool Aida64 von der Firma FinalWire Ltd. wurde verwendet, um die gemessen Temperaturen zu protokollieren. Zum Schluss haben wir aus den Temperaturmessungen beider Einzelkerne den Mittelwert für die CPU-Temperatur gebildet.

Leider konnten wir in diesem Test unsere Grafikkarte aufgrund eines technischen Defekts nicht auslasten, da dies einen Absturz des Grafikkartentreibers zu Folge hatte und uns zum Testzeitpunkt keine Alternativkarte zur Verfügung stand.

Alle Temperaturmessungen finden einmal mit maximaler Drehzahl (1200 U/Min), als auch mit geringster Drehzahl (500 U/Min) des Front- und Deckellüfters statt. Die niedrigste Drehzahl haben wir mit unserer Lüftersteuerung NZXT Sentry LXE fest eingestellt. Neben dem Netzteil (Gigabyte Superb 720 GE-P610A-C2), sowie dem CPU-Lüfter (Noctua F-P12 - konstant auf 12V laufend) und natürlich den vormontierten Exemplaren befanden sich keine weiteren Lüfter im System. Da heutige Systeme zahlreiche Energiesparfunktionen beherbergen und damit den Stromverbrauch, ergo die Wärmeabgabe im Leerlauf massiv absenken, haben wir auf einen Test im Idle-Modus verzichtet.


Messergebnis:


Auf der Grafik ist sehr schön zu erkennen, dass sich die Temperaturen in einem sehr guten Bereich aufhalten, gerade auch der CPU-Kühler von der kühlen Umgebungsluft profitiert und die Festplatte nicht zu warm wird.








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Fazit

Das Cosmos II zu bewerten fällt überhaupt nicht schwer. Auch wenn der Preis weit abgeschlagen der sonst üblichen Beträge ist, die sonst über den Ladentisch wandern, so ist dieser aufgrund der Feature-Vielfalt, der absolut tollen Verarbeitung und des stabilen Aufbaus – eben auch im Hinblick auf die verwendeten Materialien – durchaus gerechtfertigt. Preis und Plastik lassen sich auf dem ersten Blick eigentlich nicht miteinander kombinieren, jedoch handelt es sich hierbei um einen qualitativ hochwertigeren Kunststoff der keinesfalls billig wirkt und mit guter Materialstärke aufwarten kann.

Das 23 Kg schwere Monstrum bietet neben einem sehr reichhaltigen Platzangebot jede Menge Spielereien und ein wirklich durchdachtes Konzept. Die Kompatibilität zu zwei getrennten Wasserkühlungskreisläufen mit der Möglichkeit des Einbaus von gleich zwei 240 Millimeter-Radiatoren, den diversen Bestückungsvarianten für Lüfter und natürlich auch das großzügige Raumangebot zwischen Seitenwand und Mainboard-Tray machen den Ultra-Tower zu einem wahren Alleskönner. Mit dem Cosmos II hat Cooler Master erneut eine Schüppe draufgesetzt und bietet dem Nutzer ein wirklich einmaliges Gehäuse, bei dem es in puncto Leistungsfähigkeit und der Umsetzung auch von größeren Ideen keine Abstriche gibt. Abgesehen von den leicht schwächelnden Hot Swap-Modulen ist das Niveau sowohl was den Feature-Umfang angeht, als auch vom Design und der Anwendungsmöglichkeiten her, durchwegs auf einem sehr hohen Level.

Das Cosmos II eignet sich aufgrund des hohen Preises natürlich nicht für jeden, sondern richtet sich speziell an echte Hardware-Enthusiasten mit einem Hang zur Superlative – sowohl was Ausstattung und Ideenreichtum anbelangt.

Das neue Case erhält dadurch nicht nur unsere uneingeschränkte Empfehlung für Nutzer die mehr wollen als ein pures Gehäuse, sondern bekommt natürlich auch den begehrten " Editors Choice"-Award in "Sehr Gut".




  • Cooles Design
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Stabile Bauweise
  • Jede Menge Platz
  • Reichhaltiges Featureangebot
  • Leise Lüfter
  • Staubfilter an allen Ein- und Auslässen
  • Sicherheitsschloss beim HS-Modul
  • Einfaches Handling beim Einbau (abgesehen vom Gewicht)



  • Nichts für Schwächlinge - sehr schwer
  • Inkompatibilität der Hot-Swap-Module für 2,5" Laufwerke und Gehäuse mit Rillen oder Ausschnitten
  • Keine aktive Kühlung der Festplatten im HS-Modul
  • Lüftergitter im Heck nicht demontierbar


    Awards:


    Links zum Produkt







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  • Mario Kramer


    gedruckt am 24.10.2017 - 08:00
    http://www.tech-review.de/include.php?path=content/content.php&contentid=14337